LMF tut gut: Zusammenarbeit Freiburger Institut für Musikermedizin

Beim diesjährigen Landes‑Musik‑Festival steht ein Thema im Mittelpunkt, das alle teilnehmenden Ensembles direkt betrifft: die gesundheitsfördernde Kraft des Musizierens. Gemeinsam mit dem Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) zeigt der Landesmusikverband Baden‑Württemberg, wie sehr Musik Körper, Geist und Miteinander stärkt.

Warum Musik gut tut

Ob im Chor, Orchester oder Ensemble – aktives Musizieren wirkt auf vielen Ebenen:

  • reduziert Stress
  • stärkt emotionale Balance
  • fördert soziale Verbundenheit
  • unterstützt körperliches Wohlbefinden

Und das gilt nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Proberaum und beim bewussten Zuhören.

Gesund musizieren – ein Kernthema 2026

Damit Musik ihre positive Wirkung voll entfalten kann, braucht es eine gesunde Ausführung: Stimme pflegen, ergonomisch musizieren, sinnvoll üben, mit Lampenfieber umgehen. Genau hier setzt die Kooperation mit dem FIM an.

Beim begleitenden Symposium geben Prof. Dr. Dr. Claudia Spahn und Prof. Dr. Bernhard Richter Einblicke in aktuelle Erkenntnisse rund um Prävention, Leistungsfähigkeit und gesundes Musizieren – wertvolles Wissen für alle Amateur- und Profimusizierenden.

Ein Festival zum Mitmachen & Ausprobieren

Auf dem gesamten Festivalgelände warten Angebote, die Theorie erlebbar machen:

  • Workshops und Kurzberatungen
  • Interaktive Stationen zu Atemtechnik, Körperwahrnehmung und Stressbewältigung
  • Impulse für ergonomisches Musizieren und achtsames Hören

So können Ensembles viele alltagsnahe Tipps direkt mitnehmen – für ein langfristig gesundes und freudvolles Musizieren.

Ein starkes Signal

Mit der Unterstützung der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden‑Württemberg verbindet das Landes‑Musik‑Festival musikalische Vielfalt mit einem klaren präventiven Ansatz. Das gemeinsame Ziel: zeigen, wie sehr Musik uns allen guttut – auf der Bühne, im Publikum und weit darüber hinaus.